< zurück
07.02.2001 - 13:44:00
Stifter-Fonds des Biotopverbundes | Memminger Kurier
Ottobeuren (wf): Nach der Gründung der Stiftung KulturLandschaft Günztal im September 2000 konnte deren Vorsitzender, Michael Nett, am vergangenen Samstag die drei ersten Mitglieder des Stifter-Fonds präsentieren. Die Stiftung wird künftig dauerhaft als eigenständige, gemeinnützige Institution für den Biotopverbund Günztal arbeiten. Mit den Erträgen werden Naturschutzmaßnahmen im Günztal finanziert.Langfristiges Projektziel ist es, einen Biotopverbund von der Quelle bis zur Mündung der Günz zu verwirklichen. Eine erfolgreich Naturschutzarbeit braucht aber langfristige Perspektiven ebenso wie finanzielle Sicherheit. Die Stiftung wurde mit einem Grundkapital von 100.000 Mark errichtet, das sich in den nächsten Jahren auf zwei Millionen Mark erhöht werden soll. Die Arbeit der Stiftung wird aus den Jährlichen Zinserträgen bestritten. Vorstandsmitglieder sind Michael Nett, Peter Rietzler und Karin Berger-Haggenmiller. Eine Stiftung sei wie sei wie kein anderes Instrument geeignet, Vermögenswerte in lebendige, gemeinnützige Werte zu verwandeln, die Mensch und Natur nutzen. So werden mit deren Erträgen die Pflege von Feuchtwiesen, Gewässerrenaturierung oder Hilfsmaßnahen für vom Aussterben bedrohte Tier und Pflanzenarten finanziert, erläuterte Nett im Rahmen eines presse_neugesprächs. Heute ist ein Tag von besonderer Bedeutung, darf ich doch die ersten drei Mitglieder des Stiftungsfonds begrüßen: Gunter Ernst von der Hypo-Vereinsbank (München), Karin Berger-Haggenmiller von der Firma Alois Berger (Ottobeuren) und Peter Hübner von der Firma Huhtamatik Van Leer Ronsberg. Die Unternehmen haben je 50.000 Mark gestiftet und damit einen maßgeblichen Beitrag zur Erhöhung des Grundstockvermögens geleistet , würdigte Nett. Jedes Stifter-Fonds-Mitglied erhielt als Anerkennung eine limitierte handsignierte Originalserigraphie des renommierten Künstlers Friedrich Hechelmann.
Es sei ein Novum, dass sich der Biotopverbund nicht nur aus staatlichen Zuschüssen , sondern auch aus Drittmitteln finanziere, bemerkte Peter Guggenberger-Waibel, Berater der Stiftung.
07.02.2001 - 13:44:00
Stifter-Fonds des Biotopverbundes | Memminger Kurier
Ottobeuren (wf): Nach der Gründung der Stiftung KulturLandschaft Günztal im September 2000 konnte deren Vorsitzender, Michael Nett, am vergangenen Samstag die drei ersten Mitglieder des Stifter-Fonds präsentieren. Die Stiftung wird künftig dauerhaft als eigenständige, gemeinnützige Institution für den Biotopverbund Günztal arbeiten. Mit den Erträgen werden Naturschutzmaßnahmen im Günztal finanziert.Langfristiges Projektziel ist es, einen Biotopverbund von der Quelle bis zur Mündung der Günz zu verwirklichen. Eine erfolgreich Naturschutzarbeit braucht aber langfristige Perspektiven ebenso wie finanzielle Sicherheit. Die Stiftung wurde mit einem Grundkapital von 100.000 Mark errichtet, das sich in den nächsten Jahren auf zwei Millionen Mark erhöht werden soll. Die Arbeit der Stiftung wird aus den Jährlichen Zinserträgen bestritten. Vorstandsmitglieder sind Michael Nett, Peter Rietzler und Karin Berger-Haggenmiller. Eine Stiftung sei wie sei wie kein anderes Instrument geeignet, Vermögenswerte in lebendige, gemeinnützige Werte zu verwandeln, die Mensch und Natur nutzen. So werden mit deren Erträgen die Pflege von Feuchtwiesen, Gewässerrenaturierung oder Hilfsmaßnahen für vom Aussterben bedrohte Tier und Pflanzenarten finanziert, erläuterte Nett im Rahmen eines presse_neugesprächs. Heute ist ein Tag von besonderer Bedeutung, darf ich doch die ersten drei Mitglieder des Stiftungsfonds begrüßen: Gunter Ernst von der Hypo-Vereinsbank (München), Karin Berger-Haggenmiller von der Firma Alois Berger (Ottobeuren) und Peter Hübner von der Firma Huhtamatik Van Leer Ronsberg. Die Unternehmen haben je 50.000 Mark gestiftet und damit einen maßgeblichen Beitrag zur Erhöhung des Grundstockvermögens geleistet , würdigte Nett. Jedes Stifter-Fonds-Mitglied erhielt als Anerkennung eine limitierte handsignierte Originalserigraphie des renommierten Künstlers Friedrich Hechelmann.
Es sei ein Novum, dass sich der Biotopverbund nicht nur aus staatlichen Zuschüssen , sondern auch aus Drittmitteln finanziere, bemerkte Peter Guggenberger-Waibel, Berater der Stiftung.









PRESSE AKTUELL



